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robuster Gehäuse- und Getriebeaufbau aus Grauguß mit
gehärteten, geschliffenen, meist schrägverzahnten Rädern.
• Bohrspindel nach DIN
69001 und 69002 bzw. als Sonderspindel
• Gewindespindeln analog DIN
69001 mit Umschalteinrichtungen
• Möglichkeit der Kühlmittelzuführung durch
die Spindel
• Realisierung hoher Drehzahlen (bis ca. 12.000 U/min) durch berührungslose Dichtelementemit Sperrluftbeaufschlagung
• die Spindeln werden
entlastet und gedämpft, über spielfreie Kupplungen
• alle modernen Werkzeugaufnahmen direkt im Spindelkopf integriert
• bei Bedarf sind Spindeln bzw. Spindelgruppen justierbar
• hohe Temperaturkonstanz der Mehrspindelköpfe im
Dauerbetrieb durch zusätzliche Spindelkühlung mit Gehäusekühlung bzw. extternen Aggregaten erreichbar
• Pinoleneinheiten und
im Bohrkopf integrierte Pinolenspindeln
• Verschiebe- und Schwenkeinrichtungen zur
Realisierung mehrerer Bohrbilder an einem Mehrspindelkopf
• feste oder einschwenkbare Prüfeinrichtungen
• starre oder federnde Werkzeugführungen
• riemengetriebe Spindel- und Pinoleneinheiten
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